Maiken Brathe

Schriftstellerin, Journalistin und Fotografin 


Über mich

"Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden", schrieb einst Mark Twain. Vielleicht habe ich deshalb das studiert, was mich im Leben am meisten begeistert: die Literatur.

Ich bin eine semi-alte Jungautorin, die dieses Jahr ihr Debüt feiert. 

An der Universität Hamburg studierte ich Germanistik, Journalistik und Politische Wissenschaften mit dem Abschluss Magistra Artium - Schwerpunkt: Neuere Deutsche Literatur. Meine Magistra-Arbeit befasst sich mit dem Abschied vom Wasserfrauen-Mythos bei Ingeborg Bachmanns "Undine geht". Das Thema Meerjungfrauen begleitet mich seit ich denken kann. Vielleicht, weil es sich wie auf "Messer gehend" anfühlt, wenn seit Kindheitstagen Rheuma in den Gelenken wütet. 

Ich schreibe persönliche Essays und Glossen für die Zeitschrift „mobil“, der Verbandszeitschrift der Deutschen Rheumaliga.

2016 begann ich literarisch zu arbeiten und bin jetzt der Schriftstellerei verfallen. Bisher wurden und werden Kurzgeschichten von mir in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. 

Dieses Jahr werden meine ersten beiden Bücher im Adakia Verlag und im Ulrike Helmer Verlag erscheinen.

Fotografieren ist eine andere Form, Geschichten zu erzählen:

2011 griff ich mir eine kleine Kompaktkamera, um meiner todkranken Mutter die Welt ans Bett zu holen. Seitdem fotografiere ich als "Try-and- error-and-try-it-again"-Autodidaktin. Ich liebe es, „Minimalismus“ und „Straßenfotografie“ in meinen Bildern zu vereinen, gerne auch, durch die ungewöhnliche Perspektiven neue Wirklichkeiten zu schaffen.

2015 fand meine Fotoausstellung „Mikrokosmos – kleine Schönheiten“ im Johannis Hospiz Elmshorn statt, deren Bilder komplett verkauft wurden. Einen Großteil erwarb der Förderverein Klinikum Pinneberg e.V. für das Pinneberger Klinikum.
2017 wurde mein Quadrichon „David und Goliath“ bei der 6. Regionalschau ausgestellt.


Auszeichnungen (Literatur)

2008 Erster Platz, „Uli-Horn-Preis“ der Deutschen Rheumaliga
Von 2015, 2016, 2017 und 2018 waren meine Beiträge die Deutschen Siegertexte beim Europäischen Wettbewerb „Edgar-Stene-Prize“.
2016 Dritter Platz beim Literaturwettbewerb „Goldene Kleeblatt gegen Gewalt“, initiiert von der Burgenländischen Regierung.
2017 Gewinnerin (Top 5) des Cluewriting Literaturwettbewerbs „Schmerzlos“. 
2018 Dritter Platz beim Europäischen Wettbewerb „Edgar-Stene-Prize“, initiiert von der EULAR.
2019 Vierter Platz beim 2. b-bobs-Literaturpreis für Menschen mit Behinderung, „Es hört sich an wie eine Melodie“.
2020 Auf der Shortlist zum Publikumspreis beim 2. PERGagmenta, Literaturpreis, Österreich.


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